“Das schaffst du nicht”.

Triggert dich das?

Wie reagierst du auf diese Aussage? 

Mit Protest und dem Wunsch es dem anderen jetzt beweisen zu wollen, dass du es schaffen wirst? 

Oder fühlst du dich durch diese Aussage entmutigt und stimmst dem anderen in seinem Pessimismus zu?

Wie wir auf diese Aussage reagieren, hängt von unseren im Laufe des Lebens entwickelten unbewussten und sehr individuellen Reaktionsmustern, unseren Metaprogrammen, ab.

Hier im Blogartikel erfährst du, wie dir das Wissen um deine unbewussten Denkweisen persönlich helfen kann besser zu leben und wie es das Miteinander in deinen Beziehungen auf das nächste Level bringen wird. Diese Erkenntnis und Selbsterkenntnis hilft uns auf dem Weg in einen entspannteren und erfolgreicheren Alltag dabei, bei Ereignissen nicht sofort unreflektiert wie das HB-Männchen unter die Decke zu gehen, sondern wieder bewusstere, selbstbestimmtere und bessere Entscheidungen treffen zu können. Und das kannst du auch!

Dabei wünsche ich dir ganz viele wunderbare AHA-Erlebnisse und viel Spass.

Das erfährst du in diesem Blogartikel

Was sind Metaprogramme?

Unsere Metaprogramme sind Wahrnehmungsfilter, die darüber entscheiden, wie wir Informationen aufnehmen und auf welche Weise unser Gehirn sie verarbeitet. Diese Bewertungen geschehen immer auch vor dem Hintergrund unserer Werte und Glaubenssätzen.  Von Werten und Glaubenssätze unterscheiden sie sich dadurch, dass sie nur das Muster wiedergeben, auf das jemand reagiert und nicht, ob etwas gut oder schlecht, falsch oder richtig ist.  Dies nämlich bewerten unsere Glaubenssätze und Werte. 

Metaprogramme sind wie Fingerabdrücke. Individuell aufgrund unserer unterschiedlichen Lebenserfahrungen und Prägungen. Hast du zu einem Menschen eine gute Verbindung “wir schwimmen auf einer Wellenlänge”, dann liegt das meist daran, dass ihr ähnliche Werte und Metaprogramme habt.

Sich über seine eigenen Metaprogramme, seine unbewusst ablaufenden Denk- und Verhaltensmuster, bewusst zu werden, ist ein echter Gamechanger. Es hilft uns in allen Bereichen des Lebens. Sei es bei der Erziehung unserer Kinder, im Umgang mit unseren Kollegen, bei der Realisierung unserer eigenen Herzensprojekte oder bei der erfolgreichen Kommunikation mit unseren Kunden. Zeit also, unsere Reaktionsmuster vom Autopiloten zu befreien und den Joy-Stick unseres Lebens wieder selber in die Hand zu nehmen. 

Mein Trigger will mir den Spass verderben

Ich war mal wieder in Hemavan bei meinem Rentierrudel und noch ein paar anderen Freunden ;).

Dort, in der faszinierenden Natur nahe des Polarkreises, hatte ich gerade die Bewegung wieder für mich entdeckt, nachdem ich wochenlang gefühlt in meiner digitalen Blase abgetaucht war. Mein Körper wusste schon lange vor mir, dass es jetzt mal wieder Zeit war „aufzutauchen“ und das reale Leben in dieser atemberaubenden Kulisse wieder mehr zu leben. Mit gesundem Essen und viel Bewegung an der frischen Luft, die nirgendwo besser ist, als hier in den Bergen am Blå Vägen, der den Bottnischen Meerbusen Schwedens mit der wilden Westküste Norwegens verbindet.

Gedacht, getan. Ich habe mir als erstes im Sommer-Sale zum Schnäppchenpreis neue Walkingstöcke gekauft. Meine alten liegen nämlich in meiner ersten Heimat in Deutschland. Paar Nummer zwei in meiner zweiten Heimat Trondheim und jetzt also paar Nummer drei für Lappland.

Ich war schon zu Fuss in den Ort gegangen und wollte auch nachdem ich mich mit meinem Freund zum Einkaufen getroffen hatte, wieder zu Fuss zurück zur Ferienwohnung gehen, als er plötzlich meinte: „Und jetzt gehst du die komplette Skipiste bis nach oben. 300 Meter Höhenunterschied. Toll für deine Kondition und als Belohnung bekommst du eine mega Aussicht aufs Fjell und vielleicht auf dein Rentierrudel.“

Sicherlich gut gemeint, aber ich dachte nur: „Neeeeiiiiin“! Denn…, die Aussage hat mich total getriggert und meine spontane Reaktion war. „Nö, ich gehe jetzt ganz sicher direkt wieder zurück in die Wohnung.“ Genau so hätte ich es noch vor wenigen Jahren dann auch gemacht und vielleicht auch zumindest gedanklich noch ein bisschen mit dem Fuss aufgestampft.

Warum?

Weil mein Metaprogramm es nicht mochte, wenn mir jemand sagte, was ich machen sollte. Punkt! Dann habe ich früher gerne genau das Gegenteil getan. Das war schon immer so, ohne, dass ich jemals verstanden hatte, warum.

Meine Englischlehrerin aus dem Englisch Grundkurs in der 11. Klasse sagte damals zu mir „Du lernst Englisch nie“ und gab mir ein 5 auf dem Zeugnis. Meine Reaktion nach den Sommerferien: „Dir werde ich schon zeigen, dass ich das kann.“ Ich habe dann aus Protest Englisch Leistungskurs gewählt und habe später 15 Jahre lang Englisch an einem Berufskolleg unterrichtet.

Mein Mathelehrer sagte mir in der 10. Klasse: „Das Abi schaffst du nie“. Doch dachte ich! Und… Check. Hat dann auch geklappt. 

„Den Studienplatz für Medizin bekommst du nie.“ Dooooch! Ich habe ihn dann bekommen und aus Gründen, die nur das Universum kennt, mich doch gegen dieses Studium entschieden. Als ziemlich kreativer Mensch kreative Arztberichte schreiben, wäre dann vielleicht auch nicht so optimal gewesen.

Die Eltern und Lehrer wollen das Eine und die Kinder machen das Andere. Kinder werden in dieser Phase gerne als Trotzköpfe bezeichnet und auch so mancher Erwachsene kommt einfach nicht aus dieser Phase heraus.

Doch woran liegt’s?

Schauen wir uns das mal ein bisschen genauer an.

Gegenbeispielsortierer & Gleichbeispielsortierer

Obwohl ich im Personalwesen und Marketing gearbeitet, einen Bachelor in Wirtschaftswissenschaften, einen Master in Pädagogik habe und 25 Jahre lang mit Menschen gearbeitet hatte, sind mir diese Begriffe verborgen geblieben, bis ich damals meine erste Coachingausbildung absolvierte.

Doch als sie in mein Leben kamen, ging mir nicht nur das eine Licht auf, sondern ein Meer an Lichtern. Wie die Feuerzeuge in den Konzerthallen der gefeierten Stars dieser Welt. Es war taghell und ich bekam im Schein des hellen Lichtes ein Stück Kontrolle in meinem Leben zurück. Es war fast ein bisschen wie zaubern. 

Das Leben kann so einfach sein, wenn so mancher Groschen fällt. Und genau darum liebe ich die Mindsetarbeit und das Coaching so sehr.

Wir alle haben im Laufe unseres Lebens sogenannte Metaprogramme (unbewusste Denkmuster) entwickelt, nach denen wir oft “unbewusst” entscheiden. Jeder sieht aufgrund seiner Lebenserfahrungen die Welt durch seine eigene rosarote Metaprogrammbrille. Und jede Brille hat eine andere Farbnuance. Dabei sind sie so individuell wie unsere Fingerabdrücke. Manche unserer erlernten Reaktionsmuster können dann im Alltag unbeabsichtigt Probleme machen. Uns selbst und eben auch den Menschen, mit denen wir leben und arbeiten.

Unser Verhalten gegenüber unseren Mitmenschen und Ereignissen kennt dabei diesbezüglich zwei extreme Ausprägungen.

Bei beiden handelt es sich um unbewusste Denk- und Gewohnheitsmuster, die das im Laufe des Lebens erlernte Metaprogramm auf Autopilot immer wieder in Dauerschleife abspielt. 

Bis es uns bewusst wird! Und wir vom Autopiloten ins selbstbestimmte Reagieren und Handeln kommen dürfen.

Der Gegenbeispielsortierer ist aus Prinzip dagegen
Der Gleichbeispielsortierer liebt die Harmonie

Eines unserer Metaprogramme unterscheidet den Gegenbeispielsortierer und den Gleichbeispielsortierer.

Der Gegenbeispielsortierer: Er positioniert sich oft gegen den Trend, einfach um dagegen zu sein. 

Typisch für das Verhalten eines Gegenbeispielsortierers ist die Tatsache, dass er eben einfach gerne die „Gegenposition“ einnimmt, obwohl vom Verstand her alles gegen diese Position sprechen mag. 

Im Sport hält er gerne zur schwächeren Mannschaft, im Kollegium vertritt er gerne die Position gegen das Establishment, im Freundeskreis braucht er immer eine Sonderwurst und Arbeitsaufträge erledigt er gerne “auf seine eigene Weise”.

Der Gleichbeispielsortierer:  Er sucht hingegen die Harmonie und die Zustimmung und hat ein besonderes Talent dafür das aussergewöhnliche zu entdecken.

Wie das Wort schon erahnen lässt, macht der Gleichbeispielsortierer fast immer das, was du ihm sagst und oft hat er deine Geschichten „auch genau so erlebt“. 

Er wünscht sich nichts mehr als Harmonie. In der Familie, im Freundeskreis oder im Job. Er erledigt Dinge oft exakt so, wie du es ihm aufgetragen hast. Copy & Paste deines Auftrages erfolgen mit der Präzision eines Schweizer Uhrwerkes und er hat ein wunderbares Talent dafür, das grosse Ganze eines Projektes zu sehen und an die Dinge zu denken, die andere einfach nicht auf dem Schirm haben.

Wie zeigt sich dieses unterschiedliche Metaprogramm nun in der Praxis?

Beispiel am Satz: „Das schaffst du nicht“

Sagt du dem Gegenbeispielsortierer „Das schaffst du nicht“, antwortet oder denkt dieser: „ Das werde ich dir schon beweisen, dass ich das sehr wohl schaffe.“ Und dann wird er alles daran setzen, sein Ziel zu erreichen.

Sagst du den gleichen Satz zu einem Gleichbeispielsortierer, senkt dieser vielleicht entmutigt den Blick und sagt oder denkt: „Ja, wahrscheinlich hast du recht. Das schaffe ich einfach nicht.“

Einen Gegenbeispielsortierer kannst du viel schneller erkennen, als eine Gleichbeispielsortierer. 

Mein Weg vom Gegenbeispielsortierer in ein selbstbestimmtes und befreites Denken

Die oben erwähnten Denk- und Reaktionsmuster laufen bei uns also auf Autopilot ab, bis wir uns dieser Mechanismen irgendwann bewusst werden. Dann haben wir die Chance unser Reaktionsmuster zu ändern und endlich wieder selbstbestimmter zu denken und zu handeln oder eben auch besser zu kommunizieren. Und das ist ein so befreiendes Gefühl.

So erging es mir mal wieder vor ein paar Tagen in Lappland. Nach dem Satz „Und jetzt gehst du die komplette Skipiste ganz nach oben“ stand ich also unbewusst „getriggert“ am Fusse dieser Skipiste nahe des Polarkreises. Mein erster Reflex „Und jetzt gehe ich erst recht schön direkt nach Hause“.

Aber nach kurzem „zucken“ und einem Disput mit meinem wild bellenden inneren Schweinehund, dachte ich:

 „Nee, nee. Moment. So nicht. Auf diesen alten Trigger falle ich jetzt nicht mehr rein.“ 

Denn, was ich mittlerweile von einer meiner tollen Mentorinnen gelernt hatte, war, dass ich ein Gegenbeispielsortierer bin bzw. war. Wenn mir jemand etwas sagte, machte ich früher unbewusst gerne genau das Gegenteil. 

So war das zumindest lange gewesen. So manches Mal habe ich mich damit ins eigene Fleisch geschnitten. Urlaube und Ausflüge verpasst, coole Erlebnisse eben nicht “erlebt”. Aber manchmal hat mich dieses unbewusste Verhalten auch wie eben beschrieben dazu angetrieben, über mich hinaus zu wachsen und Ziele zu erreichen, an deren Realisierung ich selber noch nicht so ganz geglaubt hatte. Dies geschah jedoch unbewusst. Nur, wenn ich dies bewusst entscheide, werde ich aber im Leben den Autopiloten ausschalten und zielgerichtet wirklich erfüllt und erfolgreich handeln können.

Heute mit Blick auf die Skipiste wollte ich niemandem mehr einfach nur das Gegenteil beweisen. Denn mit dem Bewusstsein über diese Tatsache und darüber, wie ich ticke, konnte ich heute reflektiert anders entscheiden. Was für ein befreiendes Gefühl nicht fremdgesteuert, sondern wieder selbstbestimmt entscheiden zu können. Einfach magic!

Ich dachte mir dann:

Trigger ade.

Toller Tag.

Die Sonne scheint.

Die Aussicht wird vom Berggipfel aus einfach nur toll sein.

Ich kann die Skipiste schon mal testen, bevor der erste Schnee (bald?) fällt und sie von all den quirligen Skifahrern in ihren bunten Skianzügen und dem aufwirbelnden Pulverschnee überrannt und in ein “Winterwonderland” verwandelt werden würde.

Ausserdem war ich ja gerade eh im Trainingsmodus und die Vorstellung, meine nicht vorhandenen Muskeln aufs nächste Level zu beamen, war plötzlich ziemlich verlockend.

Jeder Tag bietet uns die Chance neu anzufangen und die wollte ich heute unbedingt mal wieder nutzen!

Kurz gesagt. Es sprach alles dafür, den Aufstieg zu beginnen und statt es nur des Triggers wegen, dieses Mal einfach nur für mich zu tun. Während das Wort Achtsamkeit früher nur eine leere Worthülse für mich war, hatte ich mittlerweile gelernt, diese zu leben und das Geschenk des Augenblick für mich zu sehen und dankbar anzunehmen.

Ich bin also los und nach den ersten 200 Metern dachte ich schwer atmend noch für einen Moment daran, dem Gezerre meines Schweinehundes zu folgen und doch die Abkürzung nach Hause zu nehmen.  Aber mit jedem Meter, den ich weiter hoch ging, bemerkte ich immer mehr dieses herrliche Gefühl, welches mich durchströmte, nachdem ich mich für den anstrengenden Weg entschieden hatte. Die Geräusche des Ortes verschwanden, das Gras wurde immer höher und wilder, die Aussicht und meine Laune mit jedem erklommenen Höhenmeter immer besser. Und Oben am Ziel hat das Adrenalin dann vor atemberaubender Kulisse auch noch seinen Job so richtig gut gemacht.

Ein tolles Erlebnis, das mir entgangen wäre, wenn ich auf meinen alten Gegenbeispielsortierer-Trigger unbewusst hereingefallen wäre.

Also aufgepasst, wenn dein Trigger mal wieder versucht dir den Spass zu verderben!

Ade Gegenbeispielsortierer - Der Blick auf dem Weg zum Gipfel
Belohnung nach dem Abstieg

Totes Wissen oder cooler Lifehack?

Wie erreichst du nun in bestimmten Situationen, dass du doch noch klug handelst oder deine Projekte nach deinen Vorstellungen umsetzen kannst, wenn du es mit einem Gegenbeispielsortierer zu tun hast oder du selber einer bist?

1. Bei anderen: Probiere es doch einmal mit der Technik der „umgekehrten Psychologie“. Durch die entsprechende neue Kommunikation entstehen plötzlich ganz neue Situationen und Möglichkeiten.

2. Bei dir selbst: Entwickle ein Bewusstsein darüber, zu welcher Kategorie du selbst gehörst. Denn nur mit diesem Bewusst-Sein lässt sich dein Metaprogramm neu programmieren, bevor das neue Verhalten dann gut eingeübt wieder in dein Unterbewusstsein gleiten darf und dich künftig reflektierter und selbstbestimmter handeln lässt. Und das, ist ein echter Gamechanger!

Tipp 1: Bei Diskussionen mit deinen Kindern

Dein Kind will nicht mit zu Oma fahren, weil es gerade lieber weiter im Regen auf der Schaukel sitzen und Regenwürmer suchen will?

Dann sag ihm nächstes Mal, dass es heute leider nicht mit zu Oma kann. Wie durch ein Wunder wird genau das plötzlich super interessant für dein Kind sein. Verbote empfinden wir oft auch aus diesem Grund gerade als besonders reizvoll. 

Tipp 2: In deinen Beziehungen. Privat oder im Beruf

Ich erinnere mich noch zu gut an unsere großen Konferenzen mit 130 Menschen. Bereits im Vorfeld haben wir uns mit Kollegen einen Spass darüber gemacht zu wetten, wer heute als erstes aufstehen und die Gegenposition einnehmen würde. Und meistens hatten wir recht.

Was wir damals noch nicht wussten, war, dass diese Personen wohl Gegenbeispielsortierer waren und gerade auf Autopilot getriggert einfach nur dagegen sein wollten. 

Du möchtest in deiner Beziehung etwas unbedingt durchsetzen, dein Partner, deine Kollegen oder deine Freunde wünschen sich was anderes? 

Dann teste doch mal ganz vorsichtig, ob sie Gleich- oder Gegenbeispielsortierer sind. 

Beispiel Privat: Dein Partner und deine Kinder wollen meist ins Kino, du würdest gerne aktiv sein und mal wieder Bowling spielen gehen. Die Chancen, dass du überstimmt wirst stehen aber nicht so schlecht. Wie schaffst du es nun, deine Chancen auf einen Bowlingabend zu erhöhen?

Statt zu sagen: „Ich würde am Wochenende gerne Bowling spielen gehen“, wobei du die Antwort deines Partners und der Kinder schon kennst, weil sie garantiert lieber ins Kino wollen, sage doch statt dessen: „Ich nehme an, dass ihr am Wochenende gerne ins Kino wollt“ und schau mal, was sie dieses Mal antworten….

Beispiel Beruf: Dein Kunde zögert mal wieder sich für dein Angebot zu entscheiden. Reagiere doch einmal mit aller Gelassenheit und sage ihm, dass das Angebot vielleicht im Moment einfach nicht zu ihm und der Situation in seinem Business passt. Hast du es mit einem Gegenbeispielsortierer zu tun, wird er wahrscheinlich plötzlich “zurück rudern” und doch die Vorteile nennen, die dein Angebot für ihn hätte. Ist dein Kunde Gleichbeispielsortierer, wird er dir zustimmen und dein Angebot vielleicht im Moment nicht annehmen wollen. Dann kannst du versuchen ihn doch noch mit deinem magnetischen Marketing einzufangen. Besser, du akzeptierst, dass der Kunde gerade einfach nicht zu deinem Angebot passt. Ein überredeter Kunde ist am Ende unzufrieden mit deinem Produkt und hinterlässt ein schlechtes Testimonial. Loslassen ist hier eine gute Lösung und beim nächsten Kontakt mit dem Kunden weisst du zumindest schon einmal, wie er tickt und wie du am erfolgreichsten mit ihm kommunizieren kannst.

Tipp 3: Um dich selber besser zu verstehen und dir die Kontrolle zurück zu holen

Unbewusst ablaufenden Muster machen es uns oft so schwer, wenn es darum geht, Dinge in unserem Leben erfolgreich zu verändern, uns weniger stressen zu lassen, bessere Beziehungen zu gestalten oder bessere Ergebnisse zu erzielen.

Wenn wir etwas an unserer Situation verbessern und verändern wollen, gelingt uns dies nur, wenn wir unsere Denk- und Verhaltensmuster aus dem Unterbewusstsein holen und ein neues Bewusstsein für uns und unser Denken, unser Handeln und unsere Träume entwickeln. Denn dort, wo wir im Leben gerade stehen, stehen wir aufgrund unserer Gedanken und unseres Verhaltens. Und beides können wir glücklicherweise ändern.

Erst dann ist Veränderung und so viel mehr in unserem Leben möglich.

Die gute Nachricht. Mit kraftvollen Coachings und tollen Mindset Methoden kommst du dir selber auf die Schliche und färbst die Gläser deiner rosaroten Metaprogrammbrille einfach neu. 

Was für ein Typ bist du? Gleichbeispiel- oder Gegenbeispielsortierer? 

Teile es gerne in den Kommentaren. Ich freue mich auf deine tollen Trigger-Geschichten und deine Berichte von neuen Erfolgen und einem neuen Lebensgefühl.

Nicht vergessen: Heute ist Freitag. Zeit eine Runde Konfetti zu schmeissen und deine Vision mit Hilfe meines PDF “In 10 Schritten zur Vision” für 0 € noch einmal in den Blick zu nehmen!

Feiere dich heute doch mal selbst für all das, was du diese Woche schon erreicht hast!

🖤

Kathrin

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